Sep 29

Schlag ins Gesicht der Antifa

Veröffentlicht von Administrator

Heute hat das Landgericht Stuttgart einen Versandhändler, der sich seit Jahren aktiv gegen Faschisten einsetzt, wegen eines Verstosses gegen das Verbot der Verwendung von Nazi-Symbolen verurteilt. Der anklagende Staatsanwalt will keine Hakenkreuze in der Öffentlichkeit sehen. Dass die in diesem Fall zur Diskussion stehenden zerschlagen, durchgestrichen oder auf dem besten Weg in den Abfalleimer sind, wird einfach ignoriert. Die ganze Geschichte gibt es bei Spiegel online.

Das ist doch paradox? Genau, das ist es! Der betroffene Versandhändler wird sich die Schikane nicht gefallen lassen und den Bundesgerichtshof anrufen. Ich finde, dabei sollte man ihn unterstützen. Ich bitte alle, die das auch tun möchten, um ihre Mithilfe. Bindet die Symbole in eure Blogs ein, bestellt in seinem Shop oder denkt euch andere Sachen aus.

2 Kommentare zu “Schlag ins Gesicht der Antifa”

  1. Jochen sagt:

    Dann müsste man ja auch alle Historiker etc. verklagen, die Symbole in Geschichtsbüchern und so abdrucken.

    Aber ich werde den Versandhändler nicht unterstützen, weil ich mich gar nicht erst auf das Niveau von Nazis und Antifa herablassen werde.

  2. Ecki sagt:

    Nein Jochen, für Bildung und son Zeuch ist der Gebrauch i.d.R. erlaubt.

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