Apr 13

Osterei gefunden

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Ich habe eben beim Oster-Gewinnspiel ein Ei beim Bauknecht-Kühlschrank 1399 gefunden.

Aug 12

Flucht in die Realität

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Ist doch so …

Mehr davon gibt es auf dem Schnipselfriedhof.

Mrz 27

Wenn der PC zickt …

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… und gar nichts mehr tut. Nicht bootet. Einen nicht mal mehr ins Bios lässt. Nur eine Grafik des Motherboards anzeigt. Dann einfach mal alle USB-Geräte abziehen. Dann booten und alle Geräte wieder einstecken. Läuft!

Ohne einen freundlichen Hinweis wäre ich da nie drauf gekommen. Ich war schon so weit, die noch nicht ganz so fällige Aufrüstung von Board und Prozessor auf sofort vorzuziehen.

Mrz 26

Genauso war das!

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Gestern flatterte die Einladung zum 30. meines - was ist eigentlich der Sohn meiner Cousine? - in mein Postfach. Auf der Rückseite ein Text, der seinen Zweck, ein wenig zum Nachdenken anzuregen, bei mir zumindest erfüllt hat:

Für die vor 1978 geborenen zur Erbauung, für die danach zur Information.

Genauso war das!

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.

Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt!

Wenn du als Kind in den 50er-, 60er- oder 70er-Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, ebenso die Flasche mit Bleichmittel.

Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt.

Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”.

Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.

Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernesehkanäle Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.

Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.

Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer.

Und die Prophezeiungen trafen nicht ein. Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter.

Und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen.

Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen.

Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei. So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.

Obwohl ich ja doch ein wenig älter bin, finde ich mich an vielen Stellen wieder. Früher war bestimmt nicht alles besser. Ganz sicher sogar nicht. Aber an der ein oder anderen Stelle fällt mir ein positiver Vergleich zugunsten der heute 10- bis 15-Jährigen wirklich schwer. Ich werde den Text gleich mal meinem Sohn zeigen …

Feb 25

Freddie Mercury rotiert im Grab - ich bin sicher!

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Queen ist eine der Gruppen, die mich musikalisch geprägt und über eine große Zeit meiner Jugend begleitet hat. Als Freddie Mercury starb, hat mich das wirklich betroffen, vergleichbar war das im musikalischen Bereich höchstens mit dem Tod von Bob Marley. Noch heute lege ich immer wieder gerne ein Queen-Album auf.

Mit zunehmender Fantasielosigkeit der Musiker in den letzten Jahren überraschten immer wieder Bands, die keiner kennt, mit unerträglichen Cover-Versionen von Songs, mit denen man eigentlich positive Erinnerungen verband. Bis auf wenige Ausnahmen hat man sich damit abgefunden. Auch damit, dass die Werbung immer mal wieder über lange Zeit liebgewonnene Musikstücke vergewaltigte. Was Obi sich allerdings in einem aktuellen Spot erlaubt, sprengt die Grenzen des guten Geschmacks mit einer bisher unbekannten Energie:


Obi werbung We will rock you - MyVideo

Freddie, tu was, bitte!

Ergänzung: Die äußerst gelungene We-will-rock-you-Werbe-Version von Evian soll hier natürlich nicht verschwiegen werden:

via: off the record

Jan 19

Wie geht es weiter bei PIN?

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Herrlich:

Jan 3

Ich habe ein wenig Angst

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Wer bei Google nach “zander im dezember” oder “auf zander im januar” sucht, findet auf den Positionen 1 bzw. 4 den Weg zu mir.

googlezander

Dass dieser Weg dann auch beschritten wird, zeigt mir die Auswertung der Suchbegriffe, mit denen Anwender zu www.onlinemarketing-konkret.de gekommen sind. Ob die wirklich gefunden haben, wonach sie suchten? Und in die Pfanne will ich auch nicht …

Jan 3

Jetzt geht’s weiter

Veröffentlicht von Administrator

So, lange ist hier nichts passiert. Viele Dinge waren zu regeln, andere Blogs verlangten nach Futter und nicht zuletzt galt es einen Weg zu finden, private Blogthemen von geschäftlichen zu trennen. Ab sofort findet ihr auf den folgenden Seiten mehr oder weniger Neues von mir:

  • Auf www.zander.info gibt es alles rund um meine geschäftlichen und beruflichen Aktivitäten.
  • Das Blog www.onlinemarketing-konkret.de ist der Ort, wo ich mich mit einigen Kollegen zum Thema Marketing im Internet austobe.
  • Das Blog www.onlinemarketing-aktuell.de/blog ergänzt den Print-Informationsdienst “Onlinemarketing aktuell”, dessen Chefredakteur ich bin.
  • Auf www.fussballfieber.de schreibe ich mehr oder weniger regelmäßig rund ums runde Leder.
  • Hier findet demnächst alles seinen Platz, was woanders nicht hingehört, mein Privatleben und meine Hobbys betrifft oder sonstwie von Bedeutung ist oder sein könnte. Kurz: Ein Kessel Buntes ohne inhaltliche Fesseln oder sonstige Vorgaben.

Damit sind meine Onlineaktivitäten erst einmal ein wenig strukturiert. Weitere eigene Projekte und solche, an denen ich irgendwie mitwirke fließen dann an den entsprechenden Stellen ein.

Jun 20

Ab sofort unterstützt mich BlogDesk

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Gestern bin ich eher zufällig über BlogDesk gestolpert. Das ist ein kleines Programm, das mir das Verfassen von Blogeinträgen enorm erleichtert. Einmal eingerichtet, kann ich schnell und bequem mehre Blogs mit einer Oberfläche bedienen. Eine Rechtschreibprüfung, ein Notizbuch, ein Technorati-Tags-Generator und weitere kleine Tools stehen auf Mausklick zur Verfügung. Ich bin begeistert und gespannt, ob sich BlogDesk positiv auf meine Blog-Frequenz auswirken wird.

Ooops, jetzt muss ich meine Begeisterung schon wieder ein wenig zurücknehmen. Beim Test der Rechtschreibprüfung an diesem Eintrag fällt auf, dass diese nicht ganz meinen Erwartungen entspricht. Das Programm kennt seinen eigenen Namen nicht und markiert “Blog”, “Blogeinträge” oder “Technorati” als Fehler. Das ist schwach …

Apr 18

Rade - New York in knapp 30 Tagen

Veröffentlicht von Administrator

Google Maps bietet nicht nur gutes Kartenmaterial, sondern auch einen Routenplaner. Angeregt durch diverse Berichte über eine etwas unkonventionelle Streckenführung habe ich mir mal den Weg von Radevormwald nach New York berechnen lassen. Der erste Blick auf die Karte überrrascht – ganz schön viel Wasser:

Radevormwald - New York

Ok, das mit dem Wasser hätte man ahnen können. Der zweite Blick fällt auf die Details zur Route: 6.543 km (ca. 29 Tage, 10 Stunden). Das sind 9,3 Kilometer pro Stunde. Aufklärung bringt dann die 30. Station der Route:

Im Moment zieht mich nichts nach New York. Aber wenn, dann suche ich mir doch lieber einen anderen Weg …
Wer sich die Route mal online anschauen möchte, der findet sie hier in allen Details.

Lokalisiert von Hashi. Ein Mitglied der Mediengeneration.