Onlinemarketing: Jetzt wird’s konkret!
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Ab sofort wird auch geblogged zum Thema Onlinemarketing. Und zwar konkret! Burkhardt, Ecki und ich schreiben nicht nur Newsletter, sondern auch ein Blog. Unter Onlinemarketing-konkret.de gibt es jetzt Infos, Meldungen, News, Fakten, Quatsch und mehr zum Thema. Am besten einfach mal reinschauen!
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Onlinemarketing aktuell
Veröffentlicht von Administrator
Ein neuer Stern ist aufgegangen am Newsletterhimmel. Seit Anfang Oktober zeichnen die Kollegen Eckhard, Gasber und ich verantwortlich für einen neuen Print-Newsletter zum Thema Onlinemarketing.
Monat für Monat unterstützt Onlinemarketing aktuell kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige und Freiberufler dabei, Ihre Internetwerbung effizient und erfolgreich aufzubauen, zu gestalten und weiterzuentwickeln. Damit steigern diese den Absatz Ihrer Produkte und Ihren Umsatz.
Onlinemarketing aktuell erscheint im Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Wer sich den Newsletter mal unverbindlich ansehen möchte, der kann hier ein kostenloses Testexemplar anfordern.
Haben Puppen ein Recht am eigenen Bild?
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Diese Frage stellt sich mir immer wieder, wenn ich Schaufensterpuppen fotografiere. Dann dauert es meist keine zwei Minuten, bis eine eifrige Verkäuferin oder sonstwer auftaucht und Interesse an meinem Tun bekundet. Verbunden ist das dann immer mit einem mehr oder weniger energischen Hinweis, dass Fotografieren verboten sei. Dabei ist es völlig egal, ob ich mich im Laden oder auf der Straße vor einem Schaufenster aufhalte. Zuletzt geschehen in der Augsburger Fußgängerzone nach 21 Uhr vor dem Galeria-Kaufhof-Fenster. Da kommt ein Uniformierter von einer privaten Wachgesellschaft und fragt, was ich da mache. Verdutzt weise ich ihn darauf hin, dass ich die Puppen portraitiere. “Da steht irgendwo was mit fotografieren verboten …” klärt er mich mit einem knappen wirren Satz auf. Auf Nachfrage nach Wortlaut und Fundstelle beruft er sich auf ein imaginäres Recht, nachdem er “das zu bestimmen habe”. Ich habe keine Lust auf Diskussionen und lass ihn mit seinem Recht einfach stehen. Ich habe meine Bilder ja schon gemacht, ab hier 6 neue.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es stressfreier ist, lebendige Menschen zu fotografieren. Im Laden kann ich das irgendwie nachvollziehen, aber von einer öffentlichen Straße? Wenn jemand eine Idee hat, worauf sich die Puppenrechtler berufen könnten, nur her damit.
Schlag ins Gesicht der Antifa
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Heute hat das Landgericht Stuttgart einen Versandhändler, der sich seit Jahren aktiv gegen Faschisten einsetzt, wegen eines Verstosses gegen das Verbot der Verwendung von Nazi-Symbolen verurteilt. Der anklagende Staatsanwalt will keine Hakenkreuze in der Öffentlichkeit sehen. Dass die in diesem Fall zur Diskussion stehenden zerschlagen, durchgestrichen oder auf dem besten Weg in den Abfalleimer sind, wird einfach ignoriert. Die ganze Geschichte gibt es bei Spiegel online.

Das ist doch paradox? Genau, das ist es! Der betroffene Versandhändler wird sich die Schikane nicht gefallen lassen und den Bundesgerichtshof anrufen. Ich finde, dabei sollte man ihn unterstützen. Ich bitte alle, die das auch tun möchten, um ihre Mithilfe. Bindet die Symbole in eure Blogs ein, bestellt in seinem Shop oder denkt euch andere Sachen aus.
Was ist eigentlich ein anständiger Browser?
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Nein, ich will jetzt auf gar keinen Fall irgendeinen Tipp haben, wie und womit ich mich im Internet am schnellsten, besten, sichersten, hippesten oder sonstwie bewege. Ich möchte nur mal feststellen:
Am Internet Explorer geht kein Weg vorbei! Basta!
“Dann musste mal nen vernünftigen Browser nehmen!”
“Mit dem richtigen Browser wäre das nicht passiert!”.
So oder ähnlich quittieren neuerdings vornehmlich die, die sich für besonders innovativ, hipp oder sonstwas halten, jede von der Norm abweichende Aktion oder Reaktion im Internet. Der Heilsbringer dieses Menschenschlags heißt Firefox und scheint magische Kräfte zu besitzen. Terrorismus, Hungersnöte, Naturkatastrophen - das alles hätte es wohl nie gegeben, wenn nur genug Menschen rechtzeitig auf diesen Feuerfuchs gesetzt hätten.
Zurück zur Realität: 70 bis über 80 % aller User im Internet setzen auf den Explorer aus dem Hause Microsoft. Wir können redlich streiten, ob wir das gut finden oder nicht. Ich persönlich finde es gut. Das ist denen aber egal, sie tun es einfach! Und solange sie das tun, gilt für mich: Alles, was ich im Internet mache, muss mit dem IE funktionieren, damit möglichst viele meiner User, Kunden, Besucher es benutzen können! Und das erwarte ich auch von allen, die im Internet ernst genommen werden wollen.
Ich bin jetzt schon gespannt, was die Explorer-Feinde sagen, wenn die Version 7 da ist. Die wird nämlich genau das können, was den Firefox angeblich heute unschlagbar macht. Und sicher noch mehr. Dann sind neue Abgrenzungen von der Masse gefragt, aber sie werden sie finden…
Kevin, es reicht!
Veröffentlicht von Administrator
Was habe ich mich am vergangenen Donnerstag über die Demonstration technischer Unzulänglichkeiten des Herrn K. aus Gelsenkirchen geärgert. Der schafft es, dass ein Ball - allen physikalischen Gesetzen zum Trotz - mit einer größeren als der Aufprall-Energie wieder von ihm abprallt. Und dann heute das Spiel in Berlin. Schön am Rechner. Radio Emscher-Lippe als Live-Stream und Sport1-Ticker. Hier nur ein kleiner Auszug aus den Qualen:

Mir reicht es jetzt. Ich habe lange zu ihm gehalten. Auch noch, als ihn die eigenen Fans schon zur Hölle oder sonstwohin schicken wollten. Meine Geduld ist am Ende! Kevin K., lass es sein, streite dich mit dem Trainer oder mach sonst was. Ich überlege ernsthaft, mit den Herren Ecki und Victor über eine faire Ausstiegsquote aus unserer Kuranyi-Neuville-Tore-Wette zu verhandeln. Nee doch nicht, Wettschulden sind… Da muss ich durch!
Schon wieder eine Chance verpasst!
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Wer kennt eigentlich ausgestopfte Vögel mit dem Namen “HOTELS”? Oder Topflappen der Marke “SHopping”? Richtig, sowas kennt keine Sau. Und den Herstellern dieser vermeintlichen Top-Produkte wird das auch noch ziemlich egal sein. Die verdienen ihre Brötchen nämlich nur mit dem Namen und nicht mit dem Produkt. Allein durch den Besitz der Markenrechte an “ihren Namen” hatten sie und viele andere sowas wie ein Erstzugriffsrecht auf die neuen .EU-Domains. Und die werden jetzt für reichlich Kohle verscherbelt. So berichtet der Informationsdienst Pressetext.
Bleibt nur die Frage, warum ich nicht rechtzeitig auf die Idee gekommen bin, mir ein paar abgefahrene Markenrechte zu sichern. Produkte, die die Welt nicht braucht, gibt es schließlich genug…
“Da muß man einfach drauf scheißen…”
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So Gerald Asamoah im Sportschau-Interview nach dem Spiel bei Hansa Rostocks Amateuren, wo er mit übelsten rassistischen Beleidigungen empfangen und durchs Spiel begleitet wurde. In der Pause wollte Slomka ihn zum eigenen Schutz austauschen. Das wollte der Gerald aber nicht. Zwei Tore, fünf Assists und ein Riesenspiel vermerkten die Statistiker am Ende. Danke, Gerald, das war genau die richtige Antwort!
Stippvisite in der dritten Klasse
Veröffentlicht von Administrator
Immer wieder mal fragte in der Vergangenheit der Sohn unseres Nachbarn - Anfang zwanzig und vielseitig sportinteressiert - an, ob wir nicht mal zusammen zum Fußball oder Eishockey fahren sollten. Gestern war es dann so weit: WSV gegen Fortuna Düsseldorf – Rheinisches Regionalliga-Derby. Zwei Vereine, die bereits Erstligaluft geschnuppert haben, auch wenn es schon lange her ist. Beide recht ambitioniert und mit hohen Zielen in die Saison gestartet. Ein uriges Stadion mit langer Tradition, in dem ich irgendwann in den 70ern das letzte Spiel vom Internetzer gesehen habe. Und dann noch ein wunderschöner Spätsommerabend. Der Boden schien bereitet für einen schönen Fußballabend…
Es ging los mit dem im Auto vergessenen Tabak. Egal, dann gibt es halt Fußball-Ziggis im Stadion. Zu den nicht aufzutreibenden Zigaretten (Jugendschutz, so einen Quatsch habe ich in einem Stadion noch nie gehört!) gab es lecker alkfreies Bier (Risikospiel!) und kalte Krakauer. Das konnte ja nichts mehr werden!
OK, die Plätze waren dann ganz in Ordnung, nur alles ein wenig beklemmend. Eine derartige Polizeipräsenz habe ich vor wirklich vielen Jahren zuletzt in Ahaus und Wackersdorf gesehen. Die spielten dann knapp zwei Stunden später auch artig Räuber und Gendarm mit sich gegenseitig über das Außengelände jagenden Düsselwupperdörflern. Ob es zu ernsthafteren Auseinandersetzungen gekommen ist, kann ich nicht sagen.
Vorher hat es natürlich auch ein Spiel gegeben: Ganz langweiliger Kick auf niedrigstem Niveau, der den Wuppertalern in der letzten Minute einen unverdienten Punkt bescherte. Weil es so langweilig war, vergifteten sich bekloppte Düsseldorfer selbst mit bengalischem Feuer und beschossen Ordner und gegnerische Fans mit Leuchtkugeln.
Nee, das brauche ich alles nicht wirklich. Nennt mich arrogant oder von mir aus auch Modefan, aber ein gepflegtes Bundesligaspiel in der Veltins-Arena – oder in Köln, Mönchengladbach, Bochum, sogar Dortmund – kommt meinen Vorstellungen vom runden Fußballerlebnis mit echtem Unterhaltungswert weitaus näher.
P.S.: Auf der Rückfahrt hörten wir dann von der saftigen Niederlage der DEG in Iserlohn. Auch da haben sich die Düsseldorfer Fans ordentlich daneben benommen und sich mit Fans und Polizisten geprügelt. Vielleicht sollte man das Verhältnis von Sportfans aus unserer Landeshauptstand zur Gewalt mal genauer unter die Lupe nehmen…

